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UM:
Firenze 150 km - Pisa 90
km - Siena 95 km
Der Wege und des
Trekkings in den outskirtses. Antichismall Dörfer auf Hügel
limitrofe mit beautifulst Sitzungen etruschi.
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San
Vincenzo:
Des internationalen Tourismus. Die Stadt war schon in sehr alter
Zeit bevölkert und wurde später eine Etrusker- und Römersiedlung.
Heute ist San Vincenzo eine moderne und lebendige Stadt, die mit
zahlreichen Hotels, Sportanlagen und einem gut ausgerüsteten Hafen
ausgestattet ist. San Vincenzo ist weltbekannt für seine
Restaurants, die ihre Gäste mit landestypischen und einheimischen
Köstlichkeiten verwöhnen, und für die ausgezeichneten Weine, die
rund um die Stadt gekeltert werden.
Da San Vincenzo in der Nähe des Parks von
Rimigliano (einem reichen Naturschutzgebiet), zahlreicher
mittelalterlicher Dörfer, der etruskischen Ausgrabungen von Baratti
und Campiglia und des Thermalbades von Venturina liegt, ist es ein
idealer Ausgangspunkt, um interessante Besichtigungen und Ausflüge
an der etruskischen Küste zu unternehmen. Die Strände San Vincenzos
sind von einem sauberen und kristallklaren Meer umspült und von
einem dichten Pinienwald und einer üppigen Mittelmeermacchia
gesäumt. Der herrliche goldfarbene und feine Sandstrand erstreckt
sich über viele Kilometer und beherbergt Badeanstalten, die sich mit
weiten Strandabschnitten abwechseln, wo man an den so genannten
„Punti Azzurri“ („Blaue Punkte“) Hilfe bekommen kann. |
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Suvereto:
Das Dorf, eines der ältesten im Val di Cornia, liegt auf einem Hügel
nicht weit vom Meer entfernt. Die politische Geschichte Suveretos
ist untrennbar mit dem starken Charakter seiner Bewohner verbunden,
der vor allem in Sachen Unternehmungsgeist und Liebe zum eigenen
Dorf seinesgleichen sucht. Diese Eigenschaften haben schlussendlich
auch dazu geführt, dass Suvereto im Jahre 1201 zum ersten freien
Stadtstaat der nördlichen Maremma wurde.
Das Zentrum des Dorfes hat bis heute seine historischen und
künstlerischen Eigenarten bewahrt, weshalb man sich bei einem
Spaziergang durch seine Straßen in längst vergangene Jahrhunderte
zurückversetzt fühlt.
Der Hügel, auf dem Suvereto liegt, wird von der Festung der Familie
Aldobrandini überragt, die noch aus der Zeit vor dem Jahr 1000
stammt. Das Dorf selbst ist von Stadtmauern mit Wachtürmen umgeben.
Von den nahe gelegenen Gebäuden sei vor allem der Palazzo Comunale
aus dem 13. Jahrhundert mit seinem einzigartigen Eingang erwähnt.
Dieser besteht in einer Laube (Loggiato dei Giudici), die ihren
Namen der Tatsache zu verdanken hat, dass von hier aus im
Mittelalter die Richter (giudici) der Stadt ihre Urteile
verkündeten.
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Piombino:
Die Bergbaustadt etruskischen Ursprungs befindet sich auf der
gleichnamigen Landzunge und steht seit jeher in reger
Wechselbeziehung zum Meer. Dessen wird man sich auch bei einem
Besuch der Altstadt Piombinos schnell bewusst. Von der Altstadt aus
genießt man einen der reizvollsten Ausblicke, den die tyrrhenische
Küste zu bieten hat, und kann den Blick über das blaue Wasser bis
hin zum Toskanischen Archipel schweifen lassen. Der sehr alte Hafen
Piombinos hieß ursprünglich Falesia und besteht bereits seit dem 5.
Jahrhundert. Heutzutage ist Piombino ein wichtiger Handels- und
Tourismushafen mit mehreren Schiffsverbindungen täglich zu den
Hauptinseln des Toskanischen Archipels. In geringer Entfernung von
Piombino befindet sich die „Buca delle Fate“, eine
der bekanntesten Orte an der Küste, eine nette kleine Bucht mit
steilen Klippen, die jedoch nur wenigen Besuchern Platz bietet, um
die wilde und raue Natur zu genießen. |
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Populonia:
Populonia liegt auf einem vom Meer umgebenen Hügel. Zu sehen sind
die mittelalterlichen Mauern, die als Verteidigung gegen
Piratenangriffe errichtet wurden, und die Festung, die Jacopo II.
Appiani in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts ebenfalls zu
Verteidigungszwecken erbauen ließ. Innerhalb der Mauern liegt ein
kleines, malerisches Dorf aus dem 14. Jahrhundert, das sich entlang
zweier Straßen (San Giovanni di Sopra und San Giovanni di Sotto)
erstreckt. Hier beherbergt ein kleines aber bedeutendes Privatmuseum
römische und etruskische Fundstücke, die bei archäologischen
Ausgrabungen in der Region und im Meer gefunden wurden.
Von der mittelalterlichen Festung aus (Besichtigungen sind ebenfalls
möglich) genießt man einen wunderschönen Blick über die darunter
liegende Ebene und den Toskanischen Archipel.
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Venturina:
Die moderne Entsprechung des alten Campiglia ist ohne Zweifel
Venturina, ein an der Staatsstraße Via Aurelia gelegenes lebhaftes
und vornehmes Städtchen, das mit seinen alljährlich stattfindenden
Messeveranstaltungen ein pulsierendes Zentrum vor allem des
Dienstleistungssektors ist. Der älteste Teil Venturinas ist Caldana
mit seinem romanischen Mausoleum und der Via dei Mulini, die im
alten Bottaccio (heute Calidario) ihren Anfang nimmt und bis in Höhe
der Eisenbahnlinie verläuft. Am Beginn der Straße kann man die Reste
eines ausgedehnten Kirchenkomplexes bewundern. Es handelt sich dabei
um die Kirche Santa Lucia, die dem darunter liegenden Stadion seinen
Namen gegeben hat. Das Gebiet ist reich an warmen Thermalquellen,
beispielsweise in der Ortschaft Caldana, die aufgrund der
organoleptischen Eigenschaften des Wassers auch kommerziell
vermarktet werden. |
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Campiglia
Marittima:
Die archäologischen Überreste im Gemeindegebiet beweisen, dass hier
schon vor dem Mittelalter Siedlungen bestanden haben. Der Name
Campiglia wurde erstmals in der Schenkungsurkunde des Grafen
Gherardo II. della Gherardesca im Jahr 1004 erwähnt, der die Hälfte
des Schlosses von Campiglia mit den dazugehörigen Ländereien und der
Kirche dem Kloster S. Maria di Serena vermachte. Teil dieser
Schenkung waren darüber hinaus auch Anteile an den nahe gelegenen
Schlössern Biserno, Acquaviva und Montecalvo, der heutigen Festung
S. Silvestro.
So wurde die Festung Campiglia zu einem bedeutenden Vorposten der
Florentiner und blieb dies bis zum 4. Juni 1509, dem Tag der
Schlacht von Alvino. Damals traten die florentinischen Truppen,
welche zuvor in der Festung stationiert waren, in die Schlacht ein
und wendeten das Blatt der Geschichte.
Von nun an schwand die strategische Bedeutung der Festung stetig,
bis im Jahr 1664 das Gebiet innerhalb der Festungsmauern als
Ackerland verpachtet wurde.
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Massa Marittima:
Die Stadt liegt im Gebiet der „Colline Metallifere“ (Erzhügel), die
schon in der Antike aufgrund ihrer zahlreichen unterirdischen
Metallvorkommen weltberühmt waren. Der Ort ist bekannt für seinen
schönen Hauptplatz (Piazza Garibaldi), an dem sich der Dom, der
Palazzo dei Priori (Zunftvorsteherpalast) und das Rathaus befinden.
Der Dom ist ein Bauwerk von einzigartiger Schönheit im Stil der
pisanischen Romanik und Gotik. Das Rathaus wurde ebenfalls in
romanischem Stil erbaut, weist aber eine stärkere Gliederung auf. Es
besteht aus drei Teilen: dem ursprünglichen Palast, dem Turm und dem
kleinen Palast der Grafen von Bisenzio. Letzterer ist ebenfalls
romanisch und beherbergt zwei wichtige Kulturzentren, die
Stadtpinakothek und das archäologische Museum. |
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